Besiedlung des Bayerischen Walds

Der Bayerische Wald ist ein Mittelgebirge, das sich in der Ost bayerischen Region befindet. Der Bayerische Wald auch als Bayerwald bekannt greift in drei Länder ein: in Deutschland, in Tschechien und in Oberösterreich. Der Begriff Bayerischer Wald wurde erst im 19. Jahrhundert geprägt. Vorher war diese Waldregion als, einfach, der Woid bekannt. Sein Name ist schon in dem ältesten überlieferten Schriftquellen aufgetaucht. Schon große historische Persönlichkeiten wie Aristoteles und Cäsar kannten diese Region. Kriege fanden jahrhundertelang in den Bayerischen Wäldern statt. Die Römer führten viele Kriege in dieser Waldregion, aber nach Jahrzehnten gelang es ihnen einige Regionen dieser Wälder in ihre Macht zu reißen. Das hat dazu geführt, dass viele germanischen Stämme zusammen mit den Markomannen ausgewandert sind. Diese Wälder waren schon am Anfang des 6. Jahrhunderts von keltischen Stämmen bewohnt. Neuere Funde deuten auf noch früher Anwesenheit germanischer Stämme, bis nach dem Abzug der Römer hin. Seit dem ersten Viertel des 6. Jahrhunderts siedelten sich die Vorfahren der heutigen bayerischen Bevölkerung zwischen der Enns und Lech an.

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